Seit Cinthe mit sieben Jahren von ihrem Tod geträumt hat, fühlt sie sich in ihrem Leben fremd.

Was ist Realität?

Was ist Albtraum?

Sie traut sich selbst und ihrer Wahrnehmung nicht mehr. Bis sie mit 25 für ihr Masterstudium in Physik und Philosophie in eine neue Stadt zieht, endlich Freunde findet und in ihrem Leben nach all den Jahren schlussendlich anzukommen scheint.

Doch dann trifft sie auf Damien.

Und es stellen sich wieder die alten Fragen:

Was ist die Realität?

Was Albtraum?

Was ist die Wahrheit?

Horror Vacui - KOMPASS
 

Der Auftakt einer Geschichte über Geheimnisse aus der Vergangenheit, die einen einholen, Zeitreisen, Parallelwelten - und natürlich die Liebe.

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Was bedeutet eigentlich 'Horror Vacui'?

Der lateinische Begriff 'Horror Vacui' bedeutet 'die Angst/Scheu vor der Leere'. In der Kunst bedeutet es, dass jede freie Fläche gefüllt wird, ohne dass Stellen frei bleiben.

Zu meiner Geschichte passt der Begriff, weil es zu Beginn so viele Dinge gibt, die verborgen sind, die vergessen oder verdrängt wurden und die Cinthe nach und nach wiederentdeckt und zusammensetzt. Ihre Vergangenheit besteht am Anfang fast nur aus leeren Stellen und diese versucht sie zu füllen. Das ist ihre größte Motivation, die alles vorantreibt: Sie will nie wieder im Dunkeln gelassen werden. Sie will - und sie muss - alles wissen und alles erfahren. Warum ihr Leben diese Wendung genommen hat. Was genau mit ihr passiert ist - und wer dafür verantwortlich ist. 

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Hi, ich bin Tamara!

Autorin dieser Geschichte und freiberufliche Illustratorin, die zwar schon immer irgendwas geschrieben hatte, bei der das Schreiben jedoch nie richtig im Vordergrund stand, sondern immer vom Zeichnen verdrängt wurde - jedenfalls bis Februar 2021.​

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Es begann als ich ein paar alte Kisten vom Dachboden meiner Eltern mitnahm und darin über einige alte Texte von mir stolperte. (Ultra peinliche Fanfictions aus der Schulzeit um genau zu sein.) Aus irgendeinem Grund versank ich eines Abends darin und wie aus dem Nichts war meine Schreibflamme wieder entfacht. Nicht, weil die Texte besonders gut gewesen wären – sie waren unterirdisch – sondern, weil ich mich wieder daran erinnerte, wie es gewesen war, sie zu schreiben. Wie die Worte aus mir herausgeflossen karen, als ob sie einfach raus mussten. Ich erinnerte mich wieder daran, dass ich im Grunde schon immer schriftlich deutlich besser denken konnte. Und ich erinnerte mich auch, wie es war diese Geschichte im Pädagogik-Unterricht meinen beiden treuen Leserinnen zuzustecken und mir dann am Ende der Stunde ihre in Bleistift geschriebenen Kommentare durchzulesen.

Ich hatte schon immer in Geschichten geträumt, mir über die Jahre Ideen und Szenen notiert und im Sommer 2018 sogar halbwegs ernsthaft zu einer Geschichte recherchiert. Das ganze angesammelte Material nahm ich nun, nachdem meine jugendlichen Ergüsse die schlafenden Muse wiedererweckt hatten, und fing am 17. Februar 2021 an zu schreiben. 

Die Geschichte fügte sich während ich schrieb zusammen. Ich wusste am Anfang nur vage wer Cinthe und Damien waren und was mit ihnen passieren würde. Im Grunde erzählte ich die Geschichte beim Schreiben mir selbst. Und, genau wie damals in der Schule, fand ich auch wieder Leser, die wissen wollten, wie es weiter geht. Die mich berieten und mir die Geschichte und ihre Wirkung spiegelten. Die sich mit dem Charakteren auseinandersetzten und mir dabei halfen sie wirklich kennen zu lernen und zu verstehen. Mit ihrer Hilfe habe ich seit Februar bis  Oktober rund 220 000 Wörter geschrieben.

Das erste Buch - KOMPASS - ist in der Erstfassung fertig und wird gerade überarbeitet.

Beim zweiten Buch - HYACINTHE - bin ich gerade bei Kapitel 18 von voraussichtlich 35.

Wie schon am Anfang erwähnt, wurde das Schreiben jahrelang vom Zeichnen verdrängt. Ich bin freiberufliche Illustratorin und habe das Glück meine Charaktere visuell selbst zum Leben erwecken zu können. Ich war schon immer der Meinung, dass es eindeutig viel zu wenig Bilder in Büchern für Erwachsene gibt. Bei meinem Buch wird das daher definitiv anders! :D

 

Übrigens: Solltest du Autor:in sein, deren eigene Charaktere noch in deinem Kopf sind - schreibe mich gerne an! Ich helfe dir sehr gerne sie das Licht der Welt erblicken zu lassen. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl sie zu sehen und ich wünsche mir für dich, dass du das auch erleben kannst! 

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